Tausendschön

★ Tausendschön Liedtext:

An eines BĂ€chleins Rande,
gar lieblich anzusehn,
da stand am grĂŒnen Strande
das BlĂŒmchen “Tausendschön”,
das BlĂŒmchen “Tausendschön”.

Und in der Quelle Spiegel
sah es betrĂŒbt hinein:
“Was nĂŒtzt mir all mein BlĂŒhen,
|: blĂŒh’ ich fĂŒr mich allein?” 😐

3. Da ruft der blaue Himmel:
“Was klagst du allzumal?
Mit Sonne, Mond und Sternen
|: bin ich bei dir im Tal.” 😐

Das BlĂŒmlein rief dagegen:
“Mit allem Sonnenschein
und all den tausend Sternen
|: man ist ja doch allein!” 😐

5. Da kam ein junger JĂ€ger:
“Gott grĂŒĂŸ dich, Tausendschön!
Sag’ mir, du holdes Knöspchen!
|: willst du nicht mit mir gehn?” 😐

Da spricht es sĂŒĂŸ und leise:
“Dein eigen will ich sein!
Ja, nur an deinem Herzen,
|: da blĂŒh’ ich nicht allein!” 😐

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